Pressestimme Sigmar Gassert, Basler Zeitung:
"Die grossformatigen Farben und Formen schwungvoll führenden Bilder beschreiben Daseinsorte, zitieren das Menschsein heute zeitlich zurück wie nach vorn und weisen in einer besonderen Emblematik über das Formale hinaus. In nicht leicht betretbare, sensibel zu erfühlende Zwischenzonen".
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Cristina Spoerri widmet sich in ihren Bildern nicht leicht betretbaren Zwischenzonen. Dorthin entführen sie uns mit einer besonderen Emblematik, die den vorgegebenen Formen folgen. Ihre Gemälde sind Sehvorlagen: sie erzeugen eine imaginäre Dreidimensionalität, in die wir gerne eintauchen. Kennzeichnend für ihre Bilder sind die tiefen Farbfelder, von denen sich die Linien abheben und unseren Blick formen und führen. Die Werke fordern unweigerlich eine aktive Auseinandersetzung. Die streng geometrischen Figurationen sind mit Acryl und Kohle auf Leinwand gemalt.
Text: Pakery Mixedmedia
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